Das Projekt „Post gegen Einsamkeit“ hat sich zum Ziel gesetzt, älteren oder alleinlebenden Menschen durch handgeschriebene Briefe ein Gefühl von Nähe und Wertschätzung zu schenken. Freiwillige aus ganz Deutschland verfassen liebevolle Nachrichten, gestalten Postkarten oder kleine Zeichnungen und senden sie an Menschen, die selten Besuch bekommen oder sich im Alltag isoliert fühlen.
Die Idee dahinter ist simpel, aber wirkungsvoll: Ein persönlicher Brief kann Mut machen, ein Lächeln schenken und das Gefühl vermitteln, nicht vergessen zu sein. Besonders in Zeiten sozialer Distanz oder eingeschränkter Mobilität wird diese Form der Aufmerksamkeit zu einer wichtigen Brücke zwischen Generationen.
„Post gegen Einsamkeit“ zeigt, wie wenig es braucht, um etwas Gutes zu tun – ein paar Minuten Zeit, ein Blatt Papier und den Wunsch, einem anderen Menschen Freude zu bereiten. Das Projekt macht deutlich, dass gesellschaftlicher Zusammenhalt oft im Kleinen beginnt.
Das „Zentrum für Lehrer:innenbildung und Schulforschung“ der Universität Leipzig ruft in Kooperation mit den Johannitern in diesem Jahr wieder Schulen auf, (einsamen) Seniorinnen und Senioren in der Vorweihnachtszeit Post von ihren Schülerinnen und Schülern zu schicken. Auch die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Parthenstein beteiligen sich mit großem Eifer sowie gestalterischem Geschick an der Aktion mit über 80 Karten.
M. Bruckauf-Clauß
Wir danken allen fleißigen Kindern für ihr Engagement für eine gute Sache!































